Pflanzliches Calcium stoppt Knochenschwund

Die Kraft der Algen: Heute stellen wir Ihnen ein Calcium vor, das gemäss unseren Recherchen z.Z. das Beste ist. Hoch bioverfügbares, natürliches, biologisch nachwachsendes, pflanzliches Algen-Calcium mit natürlichen Vitaminen und Antioxidans. Lebensnotwendig für gesunde Knochen, stoppt den Knochenabbau. Geeignet für Frauen vor und in der Menopause und bei Osteoporose. Algenkalzium ist ein natürlicher nachwachsender, vollwertiger Meeresalgen-Komplex mit über 50 natürlich enthaltenen Mineralien und Spurenelementen in höchster bioverfügbarer natürlicher Form und hat deshalb keine Nebenwirkungen.

 

(pw) Osteoporose - die schleichende Verringerung der Knochendichte - gehört zu den größten Bedrohungen unserer Lebensqualität im Alter. In der Gruppe der über 50-jährigen leiden nach einer aktuellen deutschen Studie 24 Prozent der Frauen und 5 Prozent der Männer an der Skeletterkrankung, die bis zur ersten Fraktur oft unbemerkt bleibt. Mehr als die Hälfte der Betroffenen erlitten im dreijährigen Beobachtungszeitraum Knochenbrüche, darunter viele Mehrfachfrakturen [1].
Ein Oberschenkelhals- oder Hüftkopfbruch infolge eines Sturzes kann die schönsten Pläne für ein selbstbestimmtes Leben im Ruhestand im Handumdrehen zunichte machen. Chronische Schmerzen durch Wirbelkörperfrakturen, wie sie bei fortgeschrittener Osteoporose auch ohne offenkundige Ursache auftreten, machen auch die alltäglichsten Verrichtungen zur Qual. Sind wir wirklich von der Natur dazu verurteilt, im Alter mit der Angst vor Knochenbrüchen, mit Schmerzen und eingeschränkter Bewegungsfähigkeit zu leben?

Mit Algencalcium steht in der Osteoporoseprophylaxe und -therapie heute ein Vitalstoffpräparat zur Verfügung, das die Forderungen der modernen Medizin nach einem gut bioverfügbaren Calciumsupplement mit der Weisheit der Natur beantwortet. Wissenschaftliche Studien bescheinigen dem Präparat aus natürlichen Algen und Vitaminen überragende Effizienz bei der Erhöhung der Knochendichte.

Die Aufnahme ist wesentlich besser als die der meisten anderen Calciumformen, wie Carbonat, Dolomit, Oxid etc. Pflanzen-Calcium ist absolut vegetabil, wird naturgerecht geerntet, schont die Umwelt, respektiert die Ökobilanz und wächst in natürlicher Form immer wieder nach, ohne die Umwelt zu belasten. Algencalcium ist vegetabil im Vergleich zu Austernschalen-Calcium oder Corallen-Calcium, welche zur Gattung der Meerestiere gehören.

Nach der Ernte gibt es keine chemische Behandlung, keine Siebung. Es werden keine Zusatzstoffe beigefügt, die Verunreinigungen verursachen könnten. Jede Charge wird  im Labor auf den Gehalt an toxischen Stoffen untersucht, damit Sie unbedenklich von diesem natürlichen Rohstoff profitieren können. Algencalcium ist ein völlig natürliches Pflanzenprodukt und deshalb auch geeignet für Vegetarier und Veganer.

Ein 100% vegetabiles und umweltschonendes Produkt. Wenn es eine Zertifizierung für den Biologischen Anbau von Algen Calcium gäbe, dann wäre dies das erste Bio-zertifizierte Algen-Calcium Produkt, mit einem Biolabel.

 

Welches Calcium nimmt unser Körper besser auf?
Es geht um die Bioverfügbarkeit der verschiedenen Calciumverbindungen. Je besser ein Calcium vom Körper aufgenommen, desto besser ist seine Wirkung. Viele Studien haben sich mit dem Vergleich von Calcium befasst. Um Ihnen das Thema zu vereinfachen, haben wir eine Liste von Calciumprodukten und derer Calciumverbindungen mit Bioverfügbarkeit in abnehmender Weise zusammengestellt. Hier unsere Bestenliste, je weiter unten in der Liste, desto schlechter ist die Aufnahme:

  1. Algencalcium: HerbaCal™ von EnergyBalance™
  2. Calciumcitrat: FRH-drink™ + Calcium High Bioavailability von EnergyBalance™
  3. Calciumlaktat: Burgerstein Kalziumvital (nicht geeignet bei Laktoseintoleranz)
  4. Calciumcarbonat: Korallencalcium CoralCare (tierischen Ursprungs), Calcimagon, Burgerstein Probase, Burgerstein Basenmischung
  5. Calciumphosphat: Centrum Vitamine
  6. Calciumoxid (Dolomit - ist zwar natürlich, aber fast wirkungslos): SOJALL MaKal


Bilderklärung: HerbaCal™ Algen-Calcium mit deutlich facettenreicherer Oberflächenstruktur

 

Das Rasterelektronenmikroskop (REM) zeigt die Vorteile von HerbaCal™
HerbaCal™ pflanzliches Calcium aus Algen ist bei weitem besser als das üblich verwendete Calciumcarbonat oder Calciumoxit.
Die Vergrösserung unter dem Rasterelektronen-Mikroskop geben einen Eindruck, von der besseren Bioverfügbarkeit des vegetabilen Calciums in HerbaCal™. Die deutlich facettenreichere Oberflächenstruktur von HerbaCal™ hat tatsächlich viel mehr "Berührungspunkte" auf der Oberfläche und ist vergleichbar mit der Oberfläche eines natürlichen Schwammes. Im Gegensatz hat Calciumcarbonat, unten im schwarz-weiss Foto, eine Oberfläche mit kristallähnlicher Struktur und glatten Zipfeln. Calciumcarbonat hat eine geringere Gesamtoberfläche, zudem eine schlechtere Bioverfügbarkeit und ist weniger effektiv.

Die Vorteile von HerbaCal ™ liegen in der höheren Bioverfügbarkeit und Wirksamkeit und sind laut Studien 200 bis 300% besser als das üblicherweise angebotene Calcium.

Bilderklärung: Bisheriges Calcium: Schlechte Bioverfügbarkeit im Vergleich mit dem Algen-Calcium von HerbaCal™

 

Calcium und Vitamin D - wirken die Klassiker der Osteoporose-Therapie?
Nicht nur zur Vorbeugung, sondern auch zur Therapie der Knochenerkrankung wird eine konsequente Supplementierung mit Calcium und Vitamin D empfohlen. Das Knochenmineral und das Sonnenvitamin gelten als DIE für die Knochengesundheit wichtigen Vitalstoffe. Zusammen mit einem regelmäßigen Bewegungsprogramm sollen sie den schleichenden Substanzabbau verhindern, der die Knochen immer brüchiger macht. Allerdings ist die Studienlage durchaus nicht eindeutig. Während eine oft zitierte Studie mit älteren, gebrechlichen Heimbewohnerinnen ein deutlich verringertes Risiko von Hüftfrakturen durch Supplementierung mit Calcium und Vitamin D demonstrieren konnte [2], finden aktuellere Studien mit gesunden, selbstständig lebenden älteren Frauen oft keinen deutlich ersichtlichen Nutzen der Vitalstoffgaben.

Calcium allein genügt nicht!
Eine der Fragen, die sich Mediziner nach Bekanntwerden der Ergebnisse der WHI-Studie zu den Gesundheitsrisiken bei Einnahme von Calciumpräparaten stellten, war die: Warum ist über solche Risiken nichts bekannt, wenn Calcium mit der Nahrung aufgenommen wird?

Die Antwort ist einfach (wenn der Sachverhalt auch kompliziert ist): Weil in unserem Stoffwechsel (fast) alles mit allem zusammenhängt. Um nur die bekanntesten Wechselwirkungen rund um Calcium zu nennen: Der Calciumhaushalt ist eng mit dem von Phosphat und Magnesium verknüpft und wird unter anderem entscheidend durch die Vitamine D und K2 beeinflusst. Die Erwartung, eine isolierte Komponente dieser fein abgestimmten Balance im Übermaß hinzuzugeben und damit Gutes zu tun, wirkt im Nachhinein betrachtet geradezu naiv (allerdings ist man hinterher ja immer klüger...).

Ein Calciumsupplement, mit dem unser Körper etwas anfangen kann, sollte idealerweise so sein wie unsere Nahrung: natürlichen Ursprungs und dadurch reich an den verschiedensten für den Calciumstoffwechsel wichtigen Mineralien und Spurenelementen in einer ausgewogenen, für den Organismus günstigen Zusammensetzung.

Medizin aus dem Meer
Traditionell erfolgt die Calcium-Supplementierung in der westlichen Medizin mit Calciumsalzen wie Calciumcitrat, Calciumlactat oder Calciumcarbonat. Diese Monopräparate haben sich als weitgehend unwirksam erwiesen.
Eine Antwort auf die Frage, wie eine sinnvolle Calcium-Supplementierung aussehen kann, kam aus Japan. In dem fernöstlichen Land spielen Algen seit jeher eine wichtige Rolle in der Ernährung. Aber die reichlich vorhandene Meeresresource wird nicht nur aus kulinarischen Gründen geschätzt. In Japan besitzt bereits die traditionelle Medizin detailliertes Wissen über den gesundheitlichen Nutzen von Algen, das von der Wissenschaft ohne Berührungsängste aufgegriffen wird.
Bereits 1996 machte Dr. Takuo Fujita, einer der führenden Osteoporose-Forscher des Landes, ein internationales Ärztepublikum auf ein in Japan mit Erfolg in der Osteoporose-Therapie eingesetztes Calciumpräparat aufmerksam [5]. Das aus Meeresalgen hergestellte Supplement enthält neben Calcium über 50 weitere Mineralien und Vitalstoffe aus der Apotheke der Natur, darunter Magnesium, Bor, Jod, Silizium, Mangan, Kupfer und Vanadium. Algencalcium liefert Calcium in hervorragend bioverfügbarer Form, Fujita publizierte weitere Resultate [zum Beispiel 6].
Studien zeigten, dass Algenpräparate in vitro - im Reagenzglas - die Aktivität knochenaufbauender Zellen wesentlich stärker erhöhten als einfache Calciumsalze [7,8]. Durch Zugabe von Vitamin D ließ sich dieser Effekt noch weiter verstärken. Nachdem auch die Unbedenklichkeit des im Westen neuen Präparates nachgewiesen war [9], studierten Mediziner der University of Texas den Effekt von Algencalcium auf die Knochendichte von 158 freiwilligen Studienteilnehmern [10]. In dieser Studie wurde erstmals ein neu formuliertes Algencalcium verwendet und mit dem reinen Algenpräparat verglichen: Zur weiteren Erhöhung der Bioverfügbarkeit wurden dem Algenpulver die für den Knochenaufbau wichtigen Vitamine C, D3 und K2 hinzugefügt. Die Studienergebnisse bestätigten die Erfahrungen der japanischen Kollegen: Bereits das reine Algenpräparat sorgte bei denjenigen, die das Supplement regelmäßig einnahmen, für eine ausgesprochen vielversprechende Erhöhung der Knochendichte. Das durch den Vitaminzusatz verbesserte Präparat erwies sich als als ungefähr doppelt so wirksam.

[1] The Epidemiology of Osteoporosis—Bone Evaluation Study (BEST): An Analysis of Routine Health Insurance Data. P. Hadji et al. Deutsches Ärzteblatt 110 (2013). [2] Effect of calcium and cholecalciferol treatment for three years on hip fractures in elderly women. M.C. Chapuy et al. Biomedical Journal 308 (1994) [3] Calcium risk-benefit updated--new WHI analyses. I.R. Reid, M.J. Bolland. Maturitas 77 (2014) [4] Should We Prescribe Calcium Supplements For Osteoporosis Prevention? I.R. Reid. Journal of Bone Metabolism 21 (2014) [5] Clinical guidelines for the treatment of osteoporosis in Japan. T. Fujita. Calcified Tissue International 59 (1996) [6] Overnight suppression of parathyroid hormone and bone resorption markers by active absorbable algae calcium. A double-blind crossover study. T. Fujita et al. Calcified Tissue International 60 (1997) [7] Comparative effects of a novel plant-based calcium supplement with two common calcium salts on proliferation and mineralization in human osteoblast cells. R.S. Adluri et al. molecular Cell Biochemistry 340 (2010) [8] Marine algae possess therapeutic potential for Ca-mineralization via osteoblastic differentiation. M.H. Nguyenet al. Advances in Food and Nutrition Research 64 (2011) [9] Safety and toxicological evaluation of AlgaeCal (AC), a novel plant-based calcium supplement. P.A. Marone et al. Toxicology Mechanisms and Methods 20 (2010) [10} Changes in total body bone mineral density following a common bone health plan with two versions of a unique bone health supplement: a comparative effectiveness research study. J.E.Michalek et al. Nutrition Journal Apr 14 (2011)

HerbaCal™ enthält folgende wichtige Vitalstoffe, die für eine gesunden Knochenbau verantwortlich sind:

Hoch bioverfügbares natürliches Algen Calcium
Ist ein wichtiger Bestandteil/Baustein von Knochen und Zähnen. Calcium spielt eine wichtige Rolle bei der Reizübertragung im Nervensystem und ist ein lebensnotwendiger Mineralstoff für den gesunden Knochenbau und starke Zähne.

Hoch bioverfügbares Magnesium
Ist Bestandteil von Knochen und Zähnen und spielt eine wichtige Rolle im Energiestoffwechsel. Magnesium ist für eine normale Muskelfunktion und für den Energiestoffwechsel unerlässlich. Magnesium spielt eine Rolle im Skelettaufbau und spielt zudem eine wichtige Rolle bei der Reizübertragung im Nervensystem bei der Muskelkontraktion.

Hoch bioverfügbares natürliches Vitamin C in Camu-Camu Fruchtextrakt
Ist notwendig für die Erhaltung von gesunden Knochen, Zähnen, Zahnfleisch und Blutgefässen. Und ist bei der Aufnahme von Eisen beteiligt. Vitamin C hat die Funktion eines Antioxidans.

Hoch bioverfügbare Vitamin D Hefe
Vitamin D dient der Erhaltung von gesunden Knochen, vor allem in Kindheit und Alter. Vitamin D reguliert die Absorption von Calcium und Phosphat. Eine neue Studie von Professor Christel Lamberg-Allardt von der Helsinki Universität publiziert 2008 im Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism belegt, dass Vitamin D-Hefe mit natürlichem Vitamin D2 eine sehr hohe Bioverfügbarkeit hat. Das von uns empfohlene Produkt enthält diese neue natürliche Vitamin B-Hefe erstmals kombiniert mit dem natürlichen Algen-Calcium und weiteren natürlichen Nährstoffen, die zusammen für einen optimalen Knochenaufbau verantwortlich sind.

Hoch bioverfügbares Vitamin K2 in der Form von MK-7
Natto, eine typische Frühstücksnahrung, ist aus gedämpftem und fermentierten Sojabohnen hergestellt. Es ist eine jahrhunderte alte japanische Tradition und stammt von den Samurai-Kriegern, die es genommen haben um ihre Kraft zu erhöhen und die Reflexe zu beschleunigen.
Heute werden etwa 7,5 Milliarden Nattopackungen jedes Jahr in Japan verzehrt und die japanischen Gesundheitsbehörden haben viele Mittel zur Förderung des regelmässigen Natto-Konsums investiert. Natto ist ein fester Bestandteil des japanischen Schulfrühstück-Programmes. In den letzten zehn Jahren haben mehrere Studien über Natto herausgefunden, dass die aktive Komponente Vitamin K2 die Knochendichte erhöhen vermag und Knochenbrüche reduzieren kann. Zudem erhält das natürliche Vitamin K2 von Natto die normale Gerinnungsfähigkeit des Blutes.

 

Vitamin K2 und Osteoporose
Knochen enthalten lebendiges Gewebe. Dieses Gewebe wird ständig ab- und aufgebaut. Knochen bestehen aus einer harten Schale und sind innen mit einer Gewebematrix gefüllt. Wird Vitamin D, Calcium und sonstige Mineralstoffe sowie Vitamin K2 in ausreichender Menge zugeführt, erneuern sich die Knochen im Abstand von 7 bis 10 Jahren und werden durch stabile, dichte Knochen ersetzt.

Dieser Vorgang wird von den Osteoblasten (aufbauende Zellen) und Osteoklasten (abbauende Zellen) reguliert. Solange die knochenbildende Aktivität der Osteoblasten höher ist als die Aktivität der Osteoklasten, ist der Erhalt gesunder Knochen gesichert.

Osteoblasten (aufbauende Zellen) produzieren sog. Osteocalcin, ein Vitamin-K-abhängiges Protein, mit dem Calcium in die Knochengewebematrix eingebunden und somit der Mineralstoffgehalt in den Knochen erhöht wird. Osteocalcin wird im Knochen durch die Osteoblasten und im Zahn durch Odontoblasten gebildet und bindet an Hydroxylapatit und Calcium. Es ist Teil (ein bis zwei Prozent) der extrazellulären nichtkollagenen Knochenmatrix. Osteocalcin ist ein Marker des Knochenaufbaues und inhibiert die Mineralisierung des Knochens. Die Aufgabe von Osteocalcin besteht darin, die Knochen stabiler und resistenter gegen Frakturen (Brüche) zu machen.

Um optimal wirken zu können, benötigt Osteocalcin Vitamin K. Ein Vitamin-K-Mangel führt langfristig zu signifikant geringerer Knochendichte und damit zu schlechterer Knochenqualität. Die abbauenden Zellen (Osteoklasten) bauen mehr Knochengewebe ab, als die aufbauenden Zellen (Osteoblasten) bilden können, und verursachen langsam, aber sicher den gefürchteten Knochenschwund. Die Knochen werden dünn und zerbrechlich, und das Frakturrisiko steigt. Denn selbst wenn die Knochenstruktur von aussen normal aussieht, kann sie innen zerbrechlich sein.

Vitamin K2 hat in Studien gezeigt, dass es für den Aufbau kräftiger Knochen genauso wichtig ist wie Calcium und Vitamin D. Vitamin D bewirkt zwar die Bildung von Osteocalcin. Aber nur Vitamin K2 kann Osteocalcin aktivieren, jenem Protein, welches Calcium in die Knochen einlagert. Bei einem Mangel an Vitamin K2 kommt es deshalb selbst bei ausreichender Zufuhr von Calcium und Vitamin D zur Abnahme der Knochendichte und zu Osteoporose.

Studien über Osteoporose bewiesen darüber hinaus, dass Vitamin K2 den Knochenaufbau, Knochendichte und Festigkeit verbessert, die Mineralisierung (die Bindung von Calcium in Knochen) stimuliert und den Collagen-Aufbau fördert. Collagen ist ein gitterartiges, faserartiges Gewebe, das harte und gleichzeitig biegsame Knochenstrukturen ergibt, dadurch sind Knochen resistenter gegen Frakturen.

 

Studien belegen die Wirkung von Vitamin K2
In einer Osteo-Studie wurde 2003 nachgewiesen, dass Vitamin K2 Knochenschwund verhindern kann. In einer dreijährigen Studie wurden zwei Patientengruppen begleitet: die erste Kontrollgruppe erhielt keine Ergänzungsmittel und die zweite bekam eine synthetische MK-4-Therapie. Aus den Ergebnissen ging eindeutig hervor, dass die Einnahme von Vitamin K2 während der Dauer der Studie mit einem verringerten Verlust an Knochenstabilität einherging.

Eine bahnbrechende Studie zum Nachweis der Korrelation zwischen dem Konsum von Natto und Osteoporose wurde davor von Wissenschaftern unter der Leitung von Masao Kaneki publiziert. Die Forschungsarbeit erwies, dass ein höheres MK-7-Niveau zur Verbesserung der Knochengesundheit beitragen kann. Die vermehrte Aufnahme von MK-7 führte zu einem höheren Niveau an aktiviertem Osteocalcin und einem geringeren Frakturrisiko.

Diese Ergebnisse wurden 2006 in einer von Ikeda durchgeführten Studie bestätigt. Ikeda erkannte, dass der Konsum von Natto - das grosse Mengen Menaquinone-7 (MK-7) enthält – die Entwicklung von Osteoporose verhindern kann. In der dreijährigen Studie mit 944 weiblichen Teilnehmern (zwischen 20 und 79 Jahren) wurde der Zusammenhang zwischen der Einnahme von MK-7 und einem verminderten Abbau der Knochendichte nachgewiesen.

Eine aktuelle im European Journal of Epidemiology publizierte Studie von Yaegashi et al. (2008) zeigte, dass ein besserer Vitamin-K-Status zu einem geringeren Risiko für eine mögliche Hüftfraktur führt. In der Studie erwiesen sich Calcium, Magnesium, Zink und Vitamin D als mässig wichtig für die Knochengesundheit, während natürliches Vitamin K2 als MK-7 als Hauptfaktor identifiziert wurde: Zwischen der Einnahme von Vitamin K2 und einem geringeren Risiko eine Hüftfraktur zu erleiden, konnte ein enger Zusammenhang erwiesen werden. Das weist auf die wichtige Funktion von MK-7 bei der Verhinderung von Osteoporose hin.

Eine systematische Übersichtsarbeit über alle randomisierten, kontrollierten Studien, in denen Erwachsenen mindestens sechs Monate (180 Tage) lang Vitamin K1- oder Vitamin K2-Nahrungsmittelergänzungen verabreicht wurden, ergab Folgendes: Es liegen insgesamt 13 Studien mit Daten über Knochenabbau vor und 7 Studien, in denen Frakturen verzeichnet wurden. Ausser einer einzigen Studie haben alle genannten Studien am Menschen ergeben, dass die zusätzliche Zufuhr von Vitamin K1 oder K2 den Abbau der Knochendichte verzögert. Ein besonderer Zusammenhang besteht zwischen Vitamin K2 und einer erhöhten Knochendichte.

 

Mikroverkapselung zum Schutz von Vitamin K2
Vitamin K2 als MK-7 ist ein fettlösliches Vitamin und reagiert empfindlich auf den Kontakt mit anderen Komponenten, wie z.B. alkalisches sog. basisches Calcium. Untersuchungen von Calciumpräparaten mit K2 haben gezeigt, dass die alkalische Eigenschaften des Calcium reduzierend auf Vitamin K2 wirkt. Schon nach 3 Monaten kann der Vitamin K2-Gehalt in solchen Mischungen um 50% weniger sein. Es ist deshalb wichtig ein Vitamin K2 zu verwenden, das durch eine Mikroverkapselung vor Fremdkontakt geschützt ist, dadurch nicht verletzt wird und seine Potenz nicht reduziert wird.

 

In allen Studien über das Frakturrisiko erwies sich Vitamin K2 (MK-7) als am wirksamsten. Es senkte das Risiko von Wirbelbrüchen um 60 %, von Hüftfrakturen um 77 % und das Risiko für alle Frakturen, die nicht den Wirbelapparat betreffen, um erstaunliche 81 %.

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Weitere Publikationen:

Ausgabe 1137 Rhodiola lindert Stress und steigert Leistung
Ausgabe 1138 Omega-3 gegen Schmerz
Ausgabe 1139 Acerola natürliches Vitamin C gegen Grippe
Ausgabe 1140 Johanniskraut hilft gegen Depressionen
Ausgabe 1141 Das erste vegetarische Omega-3 DHA Algenöl


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